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Meilensteine


Meilensteine

2009 Die LiSe GmbH kann auf 10 Jahre erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurückblicken. LiSe Plus Organisationsberatung und Training wird als neuer Geschäftsbereich eingeführt. Heute produziert die LiSe ca. 900.000 Essen pro Jahr, bearbeitet über 2.100 Tonnen Wäsche jährlich und absolviert um die 76.000 Reinigungsstunden pro Jahr in über 100 Objekten.
2008 Die LiSe wandelt sich vom Textil-, Gebäude- oder Catering-Dienstleister zum Facility-Management-Dienstleister mit ganzheitlichen Ansatz: Alles aus einer Hand. Im Rahmen des Gebäudemanagement wurde mit dem Fachmarktzentrum Meckenbeuren Hausmeisterdienste als neues Produkt am externen Markt platziert. Weiterentwicklung des Event-Catering zum Eventmanagement und erster Großauftrag auf dem externen Markt mit dem Weiss-Goldenen Genuss-Wochenende von Meckatzer (8.000 Gäste) und dem hundertjährigen Firmenjubiläum von Waldner (20.000 Gäste).
2007 Einführung eines Customer Relationship Management Systems. Die ersten Auszubildenden der Systemgastronomie schließen ihre Ausbildungen mit Auszeichnungen ab.
2006 Umsetzung einer Organisationsentwicklung mit der Einführung eines Key Account Management Systems und der Stab-Linien-Organisation. Ziel ist es, die LiSe auf die steigende Entwicklung im Facility-Management Bereich vorzubereiten. Der strategische Einkauf geht an die Holding Stiftung Liebenau über und es wird eine Servicenummer für LiSe Kunden eingerichtet. Erster externer Kunden im Business-Catering wird Liebherr Lindau.
2005 Erweiterung des LiSe Gebäudes und Schaffung von zusätzlichen Flächen für den Textilservice und Räumlichkeiten für Service & Management. Darüber hinaus wurde ein neuer Kundenbereich geschaffen. Unter wissenschaftlicher Begleitung beschäftigte sich die LiSe mit der Frage, wie christliche Werte in den Organisationsstrukturen sichergestellt werden können. Das Projekt wurde im Sommer 2006 abgeschlossen.
2004 Einführung einer Balanced Scorecard, einem Management-System zur strategischen Steuerung und Führung eines Unternehmens mit Kennzahlen und Maßnahmen.
2003 Die LiSe übernimmt das gesamte Wäschevolumen der St. Anna-Hilfe gGmbH. Zusätzlich Beteiligung als Gesellschafter an Sachsen Innovativ GmbH mit 42 %, einem serviceorientierten Dienstleistungsunternehmen in den neuen Bundesländern, das Menschen unterstützt, die auf dem Arbeitsmarkt schwer vermittelbar sind. Der Fokus hier lag im Transfer von Know-How von Baden-Württemberg nach Sachsen um die Organisation Sachsen Innovativ zur dauerhaften Überlebensfähigkeit zu verhelfen.
2002 Einführung von SAP Modulen (GHT/MM) zu Abwicklung der Küchen- und Warenwirtschaft um das Bestellwesen, Abläufe und die Abrechnungen für den Kunden zu vereinfachen. Modernisierung des Maschinenparks der Wäscherei verbunden mit einer Kapazitätserweiterung von 2,8 Tonnen pro Tag auf 6,5 Tonnen pro Tag. Darüber hinaus entsteht eine Kooperation der Werkstätten im Verbund der Stiftung Liebenau mit einem gemeinsamen Auftritt in der Öffentlichkeit.
2001 Entwicklung und Zertifizierung eines Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9001-2000. Dabei war der Focus nicht auf die DEKRA-Urkunde an der Wand gerichtet, sondern auf Qualitätsmanagement als Instrument der Organisationsentwicklung verbunden mit dem Qualitätssicherungsaspekt. Erster externer Kunde im Textilservice werden die DRK Rettungswachen Tettnang. Die Abteilung WfbM wird grundlegend weiterentwickelt, Mitarbeiter absolvieren ab sofort die Sonderpädagogische Zusatzqualifikation und die Stelle Sozialdienst & Werkstattleitung innerhalb der LiSe wird besetzt.
2000 Aufgrund vermehrter Nachfrage wird der Bereich Event-Catering gegründet, zu Beginn jedoch noch in kleinem Rahmen bis ca. 50 Personen. Darüber hinaus steigt die LiSe infolge von Anfragen im internen Verbund der Stiftung Liebenau in die Gebäudereinigung ein. Mitte des Jahres erhält die LiSe den ersten externen Auftrag in der Gebäudereinigung durch die Schule Kehlen. Die Reinigung wird mit einer WfbM Arbeitsgruppe durchgeführt.
1999 Gründung der Liebenau Service GmbH als gewerbliche Tochtergesellschaft der Stiftung Liebenau mit anerkannter Werkstatt für behinderte Menschen mit den Dienstleistungsbereichen Verpflegung, Wäscherei und Zentrallager. Der Kundenkreis umschloss im Gründungsjahr fast ausschließlich die Gesellschaften der Stiftung Liebenau. Die Strategie der LiSe beschränkte sich auf ein auf dauerhafte Überlebensfähigkeit ausgerichtetes Geschäftsmodell der „alten“ Hauswirtschaft verbunden mit der Beschäftigung von Menschen mit geistiger Behinderung sowie mit Vermittlungshemmnissen.