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Textilservice früher und heute

Sichere Arbeitsplätze durch gesteigerte Leistung

Die LiSe wäscht täglich 9,4 Tonnen Wäsche und damit fünf Mal so viel wie im Jahr 2000. Die Ziele von damals, nämlich die Arbeitsplätze für Beschäftigte der WfbM sichern und die Wirtschaftlichkeit fördern, sind erreicht –  bis hin zur Kapazitätsgrenze des Textilservices. Hier ein Überblick in Zahlen:  

im Jahr 2000

im Jahr 2016/17
Mitarbeiter

34 Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und WfbM-Beschäftigte (vor allem im Legebereich)

116 Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter
und WfbM-Beschäftigte mit unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen
WfbM 

WfbM-Beschäftigte hatten keinen separaten Bereich innerhalb der Wäscherei

WfbM-Beschäftigte haben zusätzlich einen separaten Raum im Legebereich, somit können auch Beschäftigte mit größerem Unterstützungsbedarf mitarbeiten

Anlieferung

Anlieferung (bei jedem Wetter) unter einem Vordach draußen vor der Wäscherei

Anlieferung über eine Rampe direkt in den unreinen Bereich der Wäscherei
Kapazität

Kleine Waschstraße:
alle 6 Minuten 36 Kilo Wäsche

Größere Waschstraße:
alle 3,5 Minuten 50 Kilo Wäsche

Leistung pro Tag

1,8 Tonnen Wäsche / Tag

9,4 Tonnen Wäsche / Tag
Maschinen

Im Jahr 2002 wird der Maschinenpark komplett modernisiert

Neue Investitionen stehen an und werden aktuell diskutiert
Fläche 

1.800 m²

3.330 m²
Legebereich

Die trockene Wäsche musste sofort von Hand zusammengelegt werden, damit sie nicht knittert

Kaputte Wäschestücke wurden aussortiert und in der hauseigenen Schneiderei geflickt  

Die Oberbekleidung kommt in den Tunnelfinisher (=Glättschrank), wird dort geglättet und anschließend maschinell gelegt

Als Jeans und andere Kleidungsstücke mit gewollten Löchern oder Rissen in Mode kamen, wird nur noch im Auftrag geflickt

Wäsche
sortieren

Schmutzwäsche wurde in Drahtkörbe vorsortiert, die zunächst an den Kran gehoben und dann aufs Zufahrband zur Waschstraße gekippt wurden

Schwere Hebearbeit

Wäsche wird in fahrbare Säcke sortiert und durch eine maschinelle Sackspeicheranlage in die Waschstraße gefüllt

Die Hebearbeit entfällt: 
rückenschonend

Patcherei (Wäsche kennzeichnen)

Gewebte Namensschilder wurden manuell eingenäht

Patchzeichen, die mittels Hitze befestigt werden
Wäschequalität

Bewohnerinnen und Bewohner der Wohngruppen wurden von der Stiftung Liebenau eingekleidet: wenig Auswahl, gute Qualität

Bewohnerinnen und Bewohner der Wohngruppen kaufen ihre Kleidung selbst: oft Discounterware mit kürzerer Lebensdauer

 

 

erstellt am 06.03.2017



Im separaten Legebereich der WfbM

 

Die Sackspeicheranlage beliefert die Waschstraße