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Interview mit Regina Klöckler, WfbM-Beschäftigte im Textilservice

Regina Klöckler, 60 Jahre, Textilservice, lebt in Meckenbeuren in einer betreuten Wohngruppe.

Regina ist eine resolute Frau, die keine großen Worte macht und auch nicht braucht.

„Ich habe früher in der Gebäudereinigung geputzt und bin jetzt schon länger im Textilservice beim Patchen. Da muss man alte Namen raus und neue rein machen. Das macht mir Spaß, weil ich an einem Ort bleiben kann, nicht hierhin und dorthin muss, wie bei der Gebäudereinigung. Patchen? Patchen funktioniert, zum Beispiel bei einem T-Shirt, so: Schild drauf legen, T-Shirt mit Schild in die Maschine schieben, aufpassen: die Maschine ist heiß, Finger weg, warten bis sie auf Null runtergezählt hat, fertig. Zum Rausmachen von einem Schild braucht man ein Werkzeug. Bei den Socken muss man aufpassen, dass man beide hat. Ich komme gut mit allen Kollegen zurecht. Wir müssen immer lachen. So halt. Lachen ist besser.“

erstellt am 28.06.2017



Regina Klöckler