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Mit einem Lächeln durchs Winterchaos

Wäsche zu festen Zeiten, zuverlässig und pünktlich: Die Transportlogistik der Liebenau Service bietet ihren Kunden Wäschelogistik, zugeschnitten auf individuelle Anforderungen und mit Rücksicht auf bestehende logistische Vorgaben. Dieses Versprechen einzulösen, wird bei widrigen Witterungsverhältnissen schnell zur Herausforderung. Insbesondere, wenn das Ziel in St. Anton am Arlberg liegt. Meist sind die Fahrer trotzdem pünktlich – und laut Rückmeldung vieler Hoteliers: „stets freundlich, engagiert und mit einem Lächeln im Gesicht“.

Im Winter ist in St. Anton am Arlberg Hochsaison. Dann beliefert die Transportlogistik dort 28 Kunden, die meisten sind Hoteliers, gleich zwei Mal pro Woche mit frischer Wäsche. Immer dienstags und mittwochs bringen die Fahrer vor allem gemietete Bettwäsche und Frottee aus Liebenau in den beliebten Wintersportort und nehmen schmutzige Wäsche mit. Im Spitzenmonat Januar sind insgesamt neun Tonnen Wäsche zusammengekommen, das heißt: über zwei Tonnen Wäsche pro Woche! Eigentlich sind es von Liebenau nur 135 Kilometer bis zum Arlberg, doch im Winter sind die Straßen oft schnee- und eisbedeckt.

Schneeketten, Staus und Sperrungen
„Morgens um sechs Uhr, wenn wir in Liebenau starten, wissen wir über die Wetter- und Straßenverhältnisse bereits bestens Bescheid“, berichtet Fahrer Berthold Rist. „Wir informieren uns ja schon am Vortag und stellen uns darauf ein.“ Dabei sind Schneeketten während der Wintermonate am Arlberg die Regel und das Anlegen dieser für die Fahrer der Transportlogistik Routine. Nicht aber für viele Wintersportler und so kommt es schnell zu Staus und längeren Fahrtzeiten. „Auch das planen wir wenn möglich ein“, sagt Rist, „oder teilen dem Kunden spätere Lieferzeiten rechtzeitig und zuverlässig mit.“ Gesperrte Straßen lassen sich oft umfahren. Trotzdem ist es in dieser Saison auch vorgekommen, dass die Fahrt aufgrund von Sperrungen überhaupt nicht möglich war. „Da kann man dann nichts machen, das ist höhere Gewalt. Doch unsere Kunden haben für diese Ausnahmen Verständnis“, erklärt Berthold Rist.

Weiter mit dem Wäschewagen
Angekommen in St. Anton wartet die nächste Herausforderung auf die Fahrer: In den Fußgängerbereichen darf nur zu bestimmten Zeiten eingefahren werden. Ist das Zeitfenster verpasst, muss der LKW außerhalb parken. Dann transportieren die Fahrer die Wäsche unter Umständen mehrere Hundert Meter mit dem Wäschewagen zum Kunden. Dabei benutzen Sie ein spezielles Gerät, den so genannten Multi-Mover, der das Ziehen und Schieben erleichtert. Sobald Eis und Schnee die Wege aber uneben machen, kommt das Gerät an seine Grenzen und nur selten zum Einsatz. Dass die Fahrer die Herausforderungen dennoch engagiert meistern, bestätigen zahlreiche Rückmeldungen seitens der Hoteliers und der weiter wachsende Kundenstamm.



erstellt am 27.03.2018



Ein Kraftakt: Mit Wäschewägen auf verschneiten Wegen