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Interview mit Gabriele Arnold, Textilservice

Frau Arnold, bitte geben Sie uns drei Stichworte zu Ihrem Arbeitsplatz.
Gabriele Arnold: Wäscheberge, Tempo, heiß.

Wie sieht Ihr Arbeitstag aus?
Gabriele Arnold: Arbeitskittel anziehen, Schmuck ablegen, Hände desinfizieren, Blick auf den Dienstplan. Dann bereite ich entweder Wäsche vor, oder arbeite am Mangeleinlass oder -auslass. Da die Tätigkeiten unterschiedlich anstrengend sind, wechseln wir uns unter Umständen alle paar Stunden ab. Die Pause muss mit den Kolleginnen abgestimmt werden. Am Ende meines Arbeitstages ziehe ich mich wieder um, und dann folgt der wohlverdiente Feierabend!

Wie wichtig ist das Team für Sie?
Gabriele Arnold: Sehr wichtig! Je besser das Team, desto besser die Qualität und das Arbeitsklima. Wir im Mangel-Team sind zu zehnt, inklusive zwei Frauen aus der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM). In einem tollen Team macht die Arbeit gleich noch mehr Spaß. Hin und wieder treffen wir uns auch mal privat zum Essen.

Sie haben einen Wunsch frei. Was wünschen Sie sich für Ihre Arbeit?
Gabriele Arnold (lacht): Im Sommer einen Ventilator.

Sie sind schon sehr lange hier, früher bei der Stiftung Liebenau, heute bei der LiSe. Erzählen Sie doch mal.
Gabriele Arnold: Begonnen habe ich im Jahr 1989 als „Schloss-Frau“ im Schloss Liebenau. Ich war verantwortlich für die Organisation der hauswirtschaftlichen Abläufe im Schloss, zum Beispiel für die Verpflegung bei Veranstaltungen. Nach meiner Familienpause bin bei der LiSe im Textilservice eingestiegen. Und da bin ich heute noch.

Vielen Dank für das Interview.

Steckbrief

Gabriele Arnold
Textilservice, im Mangel-Team

Angestellt seit September 1989, damals noch bei der Stiftung Liebenau

Freizeitbeschäftigungen:
Nordic-Walking
Radfahren
Relaxen

Familie:
Verheiratet
Ein Sohn